Schwangerschaft

28.07.2012 0 Kommentare

Und um mal ein wenig Abwechslung in die Galerie zu bringen:

Shooting mit einer sehr hübschen Baby-Power-Frau :) Danke für die tolle Zeit und den Spaß bei den Aufnahmen!!


Emma

22.07.2012 0 Kommentare

Damals, as wir noch mit Kinderaugen dem Großen, den Großen, entgegen strebten.. Stets bemüht, strebsam zu sein. Gelobt zu werden für unser Werden, für unsere kleinen Fortschritte - hin zum Großen. Erwachsenwerden mit jedem Schritt. Schrittweise Erfolge leben, Erlebnisse durchleben.

Und es geht immer nur vorwärts - das hat uns keiner gesagt. Es gibt kein Zurück. Nur die "Schritte zurück", die uns dennoch weiterführen, schneller oder langsamer, heranführen an das Erwachsenwerden.

Man strebt, ist auf der Suche, ist am Rennen, ist am Hetzen, versucht schneller zu gehen mit der Zeit, mit den Leuten, die zeitnah leben und wissen, wie man die Kinderträume in Schach hält.

Und all das, um irgendwo anzukommen, um wer zu werden. Um überhaupt zu werden. Um erwachsener zu werden, als unsere erwachsenen Eltern. Irgendwann. Um ihnen irgendwie etwas beizubringen, um ihnen vielleicht zu zeigen, dass sie selbst noch Kind sind.


Die Helden, die den Alltag aufrecht erhalten.

13.05.2012 0 Kommentare

Unter tausenden von Helden gibt es die einen, die mehreren, aber einzigartigen Helden, die uns am Leben erhalten.. im Alltag. Tag täglich, Tag ein, Tag aus. Die, die immer da sind, die überall sind, hinter jeder Ecke. Die, die einen anschauen, mit einem Blick, der beruhigt, nicht beunruhigt mit den Dingen, die uns alltäglich verfolgen. Mit einem verführerisch, zur Ruhe kommenden Blick, finden wir eine kurze Ablenkung zu den "gewohnten Gängen", den organisierten Gedanken, den unzähligen Listen und Merkzetteln. Zwischendrin, zwischen den Zeilen, zwischen den Worten, Aufträgen, dem sich-Vornehmens, herrscht ein Blickkontakt und alles, was wichtig war, ist vergessen - mit einem Blick. Dafür sind sie Helden. Die Helden des Alltags. Weil sie es schaffen, alles Große, alles, was uns von früh bis abends beherrscht und was sich in unseren Köpfen und unserem Handeln eingenistet hat, mit nur einem Blick, einem dankbaren Schnurren und einem Kopfstupser weg zu zaubern.


Die Exoten

01.05.2012 0 Kommentare

Tamarillo. Passionsfrucht. Feige. Physalis. Einige der >Exoten< unter den Früchten. Jede schön auf ihre eigene Art und Weise.


Die Handschrift der Fotografen.

15.04.2012 0 Kommentare

Man braucht nicht viel Worte, um ein Bild zu erklären. Alles, was man tun muss, ist, genauer hinzusehen.

Ich habe mal gehört (oder gelesen), dass ein Künstler in jedem seiner Kunstwerke etwas von sich mit einbringt.

Jedes seiner Kunstwerke sieht bei näherem Betrachten dem Künstler ähnlich. Das muss nicht immer das Äußere sein. Manchmal ist es auch einfach nur das zu vermittelnde Gefühl, der Ausdruck, die Wirkung auf den Betrachter. Wie die eigene Handschrift, schreibt der Künstler seine Gedanken und Worte in Form seines Kunstwerks mit seinem Handwerk in die Welt hinaus. Und die, die genau hinsehen, werden das erkennen und ein Bild nicht mehr nur als Bild wahrnehmen.

Und ist die Fotografie nicht auch eine Kunst wie die Malerei und all die anderen Künste auch..?

Seinen Stil finden heißt dann auch übersetzt: sich zu erkennen geben und wieder erkannt zu werden.

Mit jedem Foto, das ein Fotograf macht, versucht er sich auszudrücken. Und gleichzeitig versucht er die Person, die Dinge, die Umwelt um sich und ihm gegenüber auszudrücken. Er versucht sie mit seinen Augen zu erklären. Manchmal ist es nur der Augenblick von einem ganzen Tag, der den Tag wertvoll macht. Unter hunderten von Bildern, ist es genau das eine, das man nicht vergessen kann und das nicht nur im Gedächtnis bleibt, sondern fesselt, festhält, mehr zu sehen, während sich das Bild gar nicht mehr bewegt. Eingefrorene Bewegung, die durch einen einzigen Blick weiterlebt. Ein Lichtblick im Augenblick eines Menschen(leben).


The Fragile

14.04.2012 3 Kommentare

Ohne vieler Worte... das übernimmt auf musikalische Weise der Herr Tiersen für mich. Danke.

 

Yann Tiersen - live aux eurock rue de cascades

 

Vielen Dank an dieser Stelle an Judith Hojer :) hat sehr viel Spaß gemacht!!


Farbenpracht

10.03.2012 0 Kommentare

Will man sehr feine Dinge sichtbar machen, so muss man sie färben. (Joseph Joubert)

Farben bestimmen Gefühlslagen oder drücken Gefühle aus. Farben übermalen oder heben hervor. Man kann Dinge verstecken und ihnen Stimmungen einflößen, man kann Dinge untermalen oder umranden. Farben geben einem Leben den Schriftzug. Farben geben Rahmen. Sie können dominieren oder bestärken, sie können sich im Hintergrund halten oder den Vordergrund bestimmen. Farben können gewählt oder unbestimmt eingesetzt werden. Sie können überraschen oder gezielt umsetzen. Farben können Dinge, die sonst niemand sieht, sichtbar machen. Wie ein jedes Gedicht, kann man über sie philosophieren und sie erkunden, man kann sie zuweisen und aus bestimmten Farbkreisen verweisen. Über Farben gibt es unzählige Diskussionen und Schriftstücke und man kann sie erlernen - wie eine eigene Sprache. Man kann sich auch der Sprache entziehen und nur durch Farben sprechen. Im Grunde genommen sind Farben in jeder Hinsicht das Sahnehäubchen - sogar im Essen dürfen sie nicht fehlen.

Und jedes Gesicht kann untermalt, kann umrahmt werden mit Farben. Farben sollen ein Gesicht nicht verbergen, sie sollen es nicht vermalen. Farben sollen Kontur sein und umranden, was eh schon da ist, damit sichtbar wird, was sonst niemand sieht.

 

Im Gepäck: Aufnahmen für den Internetauftritt von Tina Vonbrunn - Hair and Make up

http://de-de.facebook.com/tinavonbrunn


Coin Operated Girl

12.02.2012 5 Kommentare

Inspiriert von einer kleinen, kitschigen Dose von der Marke Oilily, geendet bei einem Song und zwischendrin Musik, Konzentration, Perfektion, Lachen und Tanzen, Schweigen, Innehalten, Durchhalten und sich mal komplett daneben verhalten. Welch ein Tag Lachend

An dieser Stelle auch ein Dankeschön an den geduldigen Rotschopf Romina Uhrlau.

Song (sehr zu empfehlen): >Coin Operated Boy< von den Dresden Dolls


Sweethearts

05.02.2012 0 Kommentare

Mit kleinen Augen eine Bitte, ein Flehen, ein Aufmerksamkeits-Erhascher, ein dankender Blick, ein Blinzeln, ein neugieriges Ertasten, ein ängstliches Zurückziehen, ein Erwarten, ein Warten und ein Hoffen, ein quängelndes "Maaaan!!! Ich hab Hunger, verdammt noch mal!!". All das - von früh bis abends - ausgedrückt durch diese bezaubernden kleinen Katzenaugen. Und man erfüllt ihnen doch jeden Wunsch - früher oder später, weil sie uns kennen, wie wir sie kennen und sie wissen, wie sie uns umschmeicheln müssen, um zu bekommen, was sie wollen. Und das alles, das ganze Außenrum, für eine Pfote im Gesicht am Morgen, die an die Nase drückt und sagt: "Steh endlich auf. Ich hab Hunger, maaaaan!" ...jaja,... schon unterwegs...


Info

05.02.2012 0 Kommentare

Hey Leute!

Nur zur Info: Ab heute könnt ihr Bilder und Blogeinträge auch kommentieren, kritisieren, etc. Ich würde mich also echt freuen, wenn ich hier und da den einen oder anderen Kommentar von euch entdecke.
Tobt euch aus! Danke :)